Warum die Ausrede „Ich habe keine Zeit zum trainieren“ wirklich eine AUSREDE ist

Zeitfresser Krafttraining

Um ehrlich zu sein kenne ich persönlich keinen Menschen der bestreiten würde, dass Training und Bewegung nicht gesund wäre bzw., dass er davon nicht direkt profitieren würde. Leider haben viele Menschen ein falsches Verständnis vom zeitlichen Aufwand für ein solches Training. Viele lesen oder hören nur das Trainingspensum von bekannten Profi-Sportlern und gehen dann davon aus, dass man mindestens sechs Tage bzw. 20 Stunden die Woche trainieren muss, um einen Unterschied spüren und sehen zu können. Dies mag vielleicht in der Weltspitze einiger Sportarten zutreffen, aber es ist nicht mit einem „normalen“ Menschen vergleichbar, der mit dem Ziel trainiert gesund zu sein. Vorab muss man sagen, dass Ausdauertraining oftmals zeitintensiver ist als Krafttraining. Im Bestfall wollen wir natürlich beides in den Alltag einbauen. Aber ich gehe jetzt mal von einem Menschen aus, der meint er habe absolut gar keine Zeit für Sport überhaupt.

Investition: 90 Minuten pro Woche

Zwei 45-minütige Trainingseinheiten wöchentlich – das ist alles, was man benötigt, um seine Gesundheit zu verbessern. Und das sollte jedem das Fundament des Trainings sein. Egal ob man Muskulatur aufbauen, Körperfett verlieren, seine Haltung verbessern, Verspannungen verringern möchte – immer sollte der Aspekt der Gesundheit im Vordergrund liegen.

Du hast wirklich keine Zeit?

Hier ein paar Fakten: der tägliche TV-Konsum bei 14 bis 69-jährigen in Deutschland liegt im Schnitt bei fast fünf Stunden täglich. Das sind fast 35 Stunden die Woche! Die tägliche Internetnutzung lag bei Erwachsenen ab 14 Jahren in Deutschland 2018 bei gut drei Stunden. Davon gehen für Mediennutzung im Schnitt 82 Minuten drauf. Laut einer Studie aus dem Jahr 2016 schlafen die Deutschen im Schnitt 492 Minuten, also über acht Stunden täglich. Natürlich sieht es im Einzelfall immer ein wenig anders aus. Aber ich kenne fast niemanden, der sich nicht 90 Minuten pro Woche freimachen  kann. Es geht mir auch nicht darum, dass man große Einschnitte macht in seinem Privatleben, um trainieren zu können (obwohl das nach meiner Meinung der vernünftige Weg wäre – Stichwort Gesundheit). Ich möchte nur die richtige Perspektive schaffen. Wir reden von 90 Minuten pro Woche Investment – das ist wirklich nicht viel! Zwei  Einheiten  wöchentlich können deine Lebensqualität sichern und sogar verbessern.

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