Warum ich den Kampfsport so sehr liebe

Zunächst erst einmal muss klargestellt werden: Krafttraining ist in meinem Leben nicht an erster Stelle. Ich bin jedoch der Meinung, dass ausnahmslos jeder Mensch auf der Welt von Krafttraining profitieren kann und auch Krafttraining betreiben sollte.

Als Kind/ Jugendlicher war Fußball immer an erster Stelle. Mit 19 erst bin ich zum Krafttraining gekommen. Vorher hat mir meine Mutter es nicht erlaubt, da es ja „angeblich“ schlecht für die Knochen sei – HAHA.
Krafttraining ist für mich ein Tool, um besser in meiner eigentlichen Sportart zu werden, gesund und stark zu sein und – was ich fairerweise zuzugeben muss – auch aus Eitelkeit. Jedoch bin ich absolut kein „Bodybuilding Guy“.

Ich habe als Jugendlicher viele Sportarten ausprobiert. Unter anderem habe ich auch in Teakwondo reingeschnuppert. Mich hat Kampfsport schon immer fasziniert. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich fast jeden Film von Jacky Chan, Van Dame, Bruce Lee und Co. gesehen habe.
Ich muss zugeben ich habe lieber privat mit Freunden trainiert, da ich mich erst zunächst nicht getraut habe in ein Box-Gym zu gehen, weil ich dachte die verkloppen mich -haha – und weil ich meinen Fokus auf Fußball gelegt hatte. Jedoch hat mich einer meiner Freunde während des privaten Trainings ordentlich rangenommen. Allgemein war ich am Anfang sehr überrascht, ja vielleicht sogar ein wenig geschockt, wie respektvoll im Kampfsport miteinander umgegangen wird.

Ich habe jetzt seit über einem Jahr Erfahrung im Muaythai gesammelt. Das ist für mich die Kampfsportart mit dem meisten Charakter. Es ist immer noch ein Sport mit Regeln, aber mit sehr außergewöhnlichen Techniken und auch mit „Härte“. Ich habe sehr großes Interesse daran, Brazilian Juijitsu zu trainieren, da habe ich auch mal reingeschnuppert und ich muss sagen: Es ist eine Kunst. Jedoch möchte ich mich erstmal auf eine Sache konzentrieren und im Muaythai gibt es noch so viel, was ich lernen muss.

So – jetzt zu meiner Ursprünglichen Frage: Warum mache ich Kampfsport?
• Kampfsport ist eine sehr gute Mischung aus Ausdauertraining und explosiven Bewegungen
• Es fördert die Beweglichkeit und Koordination
• Es deckt das Thema Selbstverteidigung etwas ab
• Es macht extrem viel Spaß
• Für mich als Coach ist es ein guter Ausgleich, einem anderen Coach die Führung zu überlassen und selbst komplett   abzuschalten
• Es hilft unterschiedlichste Bewegungsmuster zu lernen und die für meine Arbeit zu nutzen
• Es hilft, um meine Grundlagenausdauer zu verbessern

Um es nochmal zusammen zu fassen. Ich hatte schon immer eine Faszination für Kampfsport. Der Lerneffekt ist anders als in anderen Sportarten. Beim Fußball triffst du das Tor nicht oder spielst ein Fehlpass, aber wenn du beim Kampfsport ein Fehler machst, spürst du es direkt 😉.
You can play Basketball, Football or Tennis but you cannot play Boxing.

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